Der PC-Weckdienst für Anwender und Administratoren
Mit WakeupService können ungeduldige Anwender ihre Rechner morgens zeitgesteuert aufwecken lassen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Natürlich lassen sich damit auch die Rechnerflotte der Administratoren oder Server, die nachts nicht gebraucht werden, komfortabel wecken. Die Bedienung ist einfach, liegt vollständig in der Hand des Anwenders und erfordert damit keine Support-Unterstützung. Auf den Clients ist keine lokale Installation notwendig.
Feiertage werden vom Admin in die Datei Exclude.txt eingetragen und genauso berücksichtigt wie Urlaubstage oder andere Abwesenheitszeiten. Eine vorkonfigurierte Feiertagsdatei bis 2011 ist bereits enthalten und muss nur noch länderspezifisch angepasst werden. Benötigt wird lediglich ein Windows-Server (oder eine Workstation), der immer läuft.

Per setup.vbs wird ein geplanter Task eingerichtet, der minütlich nachschaut, ob ein PC geweckt werden möchte. Ist dies der Fall, so schickt er per wol.exe das Magic Packet zum schlafenden PC. Über die Netzwerkfreigabe WakeupService$ hat der Anwender Zugriff auf eine graphische Oberfläche, um die persönlichen Weckzeiten festzulegen. Per NTFS-Berechtigungen sollte man nach der Installation Lesezugriff auf das WakeupService-Verzeichnis und Lese-/Schreibzugriff auf die Unterverzeichnisse „PCs“ und „conf“ sowie auf die Freigabe WakeupService$ gewähren. Wie beim MaschinenStopp-Skript lassen sich in der Konfigurationsdatei WakeupService.cfg Subnetzmasken eintragen, um das Aufwecken in fremden Subnetzen zu ermöglichen. In der Datei WakeupService.log werden alle Aktivitäten protokolliert.
